Willkommen in Bad Staffelstein
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir laden Sie herzlich zum 24. LC-MS/MS-Anwender*innentreffen der DGKL-Sektion Klinische Massenspektrometrie ein.
Das diesjährige Treffen findet am 09./10.11.2026 statt und steht unter dem Leitgedanken:
„Das klinische MS-Labor der Zukunft – zwischen Automatisierung, Datenintelligenz und Verantwortung“
Die klinische Massenspektrometrie befindet sich im Wandel: Automatisierung, digitale Vernetzung und wachsende Datenmengen eröffnen neue Möglichkeiten, während regulatorische Anforderungen und Komplexität zunehmen. Gemeinsam möchten wir diskutieren, wie ein MS-Labor gestaltet sein muss, das technologisch leistungsfähig, wirtschaftlich tragfähig und fachlich verantwortungsvoll arbeitet. Unser Ziel ist eine sachliche, zukunftsorientierte Diskussion – nah an der Praxis und jenseits von Technikhype.
Anwender*innen aus Klinik, Forschung und Industrie sind eingeladen, sich aktiv einzubringen. Anmeldungen für Beiträge sind bis zum 31.05.2026 an alexander.gaudl@medizin.uni-leipzig.de zu richten.
Posterbeiträge können bis zum 26.10.2026 an alexander.gaudl@medizin.uni-leipzig.de eingereicht werden.
Bitte reservieren Sie Ihre Unterkunft frühzeitig, da die Kapazitäten im Kloster Banz begrenzt sind.
Wir freuen uns auf einen intensiven fachlichen Austausch und ein Wiedersehen in bewährter Atmosphäre.
Das Organisationsteam
Dr. Nora Gibitz-Eisath
Dr. Judith Taibon
Dr. Alexander Gaudl
für die Sektion Klinische Massenspektrometrie
Veranstaltungsort
Kloster Banz
Hoch über dem Maintal thront majestätisch das ehemalige Benediktinerkloster Banz. Wer Kloster Banz besucht, der entzieht sich auch der Hektik des geschäftigen Alltags.
Ursprünglich als Burg angelegt, wurde Banz um 1070 zum Kloster umgewidmet.
Benediktinischer Geist prägte fortan das Leben auf dem Banzberg. Niedergang und Aufschwung wechselten sich durch die Jahrhunderte ab.
Bedeutende Baumeister Ihrer Zeit, wie Leonhard und Johann Dientzenhofer sowie Balthasar Neumann erschufen die grundlegend neugestaltete Barockanlage.
Die Prunkräume des Abteibaus wurden vom Bamberger Hofstukkator Johann Jakob Vogel und vom Bamberger Hofmaler Sebastian Reinhard ausgestattet. Mit Übernahme durch Herzog Wilhelm in Bayern wurde die Anlage 1814 zum Schloss der Wittelsbacher: Es entstanden die Petrefaktensammlung und die Orientalische Sammlung.
In den dreißiger Jahren übernahm der Missionsorden der „Gemeinschaft von den Heiligen Engeln“ die Baulichkeiten als Klosterbetrieb. Seit 1978 ist Kloster Banz Eigentum der Hanns-Seidel-Stiftung. Die Gebäude wurden renoviert, restauriert und zum modernen Bildungs- und Begegnungszentrum ausgebaut.
Anreise zum Kloster Banz
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Mehr InformationenKontakt
Wissenschaftliches Komitee | Kontakt für Programmanfragen und Poster
Dr. Anja Kessler
PD Dr. Christoph Seger
Tagungsbüro
Catharina Herrmann




